Türkei 100 jahre Vertrag bodenschätze

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Türkei 100 jahre Vertrag bodenschätze

4 Tháng Tám, 2020 Chưa được phân loại 0

Der Bergbau unterliegt in erster Linie dem Bergbaugesetz Nr. 3213 von 1985. Dieses Gesetz wurde in den letzten Jahren mehrfach geändert, am deutlichsten im Juni 2010 durch das Gesetz Nr. 5995. Diese jüngste Änderung zielt darauf ab, ein investitionsfreundlicheres Umfeld zu schaffen, insbesondere für Explorationsprojekte, und gleichzeitig Aspekte wie Umweltschutz, Gesundheit und Sicherheit stärker den internationalen Erwartungen zu entsprechen. Weitere Aktualisierungen umfassen: Nach erfolgreicher Anwendung wird die Gültigkeitsdauer der Betriebsgenehmigung gemäß der sichtbaren und geschätzten Reserve zusammen mit dem Betriebsprojektplan festgelegt. Die gewährte Betriebsdauer beträgt zwischen 10 und 60 Jahren und ist auf der Grundlage der prognostizierten Reserve und des tatsächlichen Produktionsdurchschnitts (in den letzten 5 Jahren) für weitere 10 bis 30 Jahre erweiterbar. Verlängerungsanträge können frühestens 3 Jahre vor Ablauf der Lizenz gestellt werden. Die große und vielfältige Mineralressourcenbasis der Türkei umfasst: Bergbaurechte und Mineralien befinden sich ausschließlich im Besitz des Staates, und das Eigentum an den Mineralien in der Türkei ist nicht durch den privaten Landbesitz definiert.

Der Staat überträgt das Recht, türkische Personen oder juristische Personen durch eine festgelegte Fristlizenz gegen Lizenzgebühren zu untersuchen und zu betreiben. Lokale und ausländische Investoren können die gleichen Bergbaurechte erwerben, aber ausländische Investoren müssen ein türkisches Unternehmen gründen, das sich zu 100 % in ausländischem Besitz befinden kann. Die Mindestkriterien für die finanzielle Kapitalanlage* in diesem Zeitraum variieren wiederum nach Klasse, wobei die Raten für 2013 zwischen 128.013 TL und 256.025 TL pro Jahr liegen (Mindestenswert der Klasse 4c-Gruppe für Mineralien beträgt 256.025TL pro Jahr). Die Ausgaben für den Wertschöpfungsaufwand müssen mindestens 20 % der in einem bestimmten Jahr angegebenen Gesamtinvestitionen betragen, wobei der gewichtete Durchschnitt über den gesamten detaillierten Explorationszeitraum nicht unter 30 % fällt. Die Türkei und Aserbaidschan haben ein Abkommen über die Zusammenarbeit im Energiebereich geschlossen, das die Nutzung von Kohlenwasserstoffressourcen, die Produktion und den Handel mit petrochemischen Produkten, den Bau von LNG-Terminals (Flüssigerdgas), die Entwicklung des Stromhandels, die Exploration von Bodenschätzen und erneuerbare Energien sowie Energieeffizienz umfasst.